
Ein Projekt in Äthiopien
Ein Zuhause für Frauen — am Fuß des Eukalyptusbergs.
Aus dem Haus der Mutter wächst ein Land: eine selbsttragende Gemeinschaft in Addis Abeba, getragen vom Glauben an eine Mutter, die nie aufgibt.
MittragenSeit 2023Addis AbebaÄthiopien

(01) Haus der Mutter
Das Atelier, aus dem es wächst.
Das Haus der Mutter ist der erste Schritt. Hier arbeiten Frauen, die zuvor Feuerholz aus den Bergwäldern trugen oder als Jüdinnen ausgegrenzt waren. In der Werkstatt lernen sie Nähen, Sticken, Weben und Spinnen — mit Geduld und Würde.
Jeder Stoff, den sie fertigen, trägt sie ein Stück weiter in ein selbstbestimmtes Leben. Das Haus der Mutter zeigt: wenn Frauen einen Ort haben, an dem sie gebraucht werden, wächst aus ihm etwas Größeres.
Zur Mission & Vision →(02) Mission & Vision
Vom Haus zum Land.
Mission
Frauen und Familien stärken, die Würde jedes Menschen wahren und eine Gemeinschaft aufbauen, die sich aus eigener Kraft trägt.
Vision
Ein Land der Mutter, in dem Glaube, Handwerk und Erde zusammenwirken — ein Ort, der atmet, nährt und bleibt.
„Die Welt braucht keine größeren Reichtümer, sondern Menschen, die lernen, miteinander zu leben.“
(03) Land der Mutter
Ein Dorf, das sich trägt.
Auf einem Hang am Rand von Addis Abeba entsteht eine geschützte Gemeinschaft: runde Lehmhäuser, ein Waldgarten, der sich selbst pflegt, und ein Gebetshaus als stiller Mittelpunkt.

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Pflegefamilien & Rundhäuser
Waisenkinder und alleinstehende Frauen finden in traditionellen Tukul-Häusern langfristige Bezugspersonen und ein dorfähnliches Zuhause.
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Permakultur-Waldgarten
Obst, Gemüse und Nüsse aus eigener Erde. Der Garten versorgt die Gemeinschaft und ist von Anfang an ein wichtiger Lernort.
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Gebetshaus
Der zentrale Drehpunkt: Gottesdienst, Feste, Bibelstudium und persönliche Hilfe — der Rückhalt für die ganze Gemeinschaft.
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Gemeinschaft & Infrastruktur
Waschhaus, Leihwerkstatt, Arztzimmer, Büro, Gästezimmer und ein Tagungsraum — geteilt und gemeinsam entschieden.
Die ausführliche Vision
Pflegefamilien und Rundhäuser, Platzordnung, Gebetshaus, Permakultur-Waldgarten, gemeinsames Wirtschaften und die Finanzierung über Christianitea — alles im Detail.
(04) Über uns
Die Familie, die es begann.
Im Jahr 2023 gründeten Hanna und Christian Heinrich den gemeinnützigen Verein Haus der Einheit Äthiopien. Aus dieser Initiative entstand das erste Projekt Haus der Mutter. Nun soll es weiterwachsen zur nachhaltigen Lebensgemeinschaft Land der Mutter.
Hannas Wunsch, benachteiligten Menschen zu helfen, entspringt ihrem tiefen Glauben an die Botschaft Jesu Christi und ihrer Liebe zur Heimat Äthiopien. Diese Liebe teilen Hannas Tochter Ruth Berhe und ihr Schwiegersohn Denis Berhe. Mit ihren vier Kindern leben sie zwischen Deutschland und Äthiopien.
Ruth wuchs mit dem sozialen Engagement ihres Vaters auf und baute sich beruflich sowie autodidaktisch ein Verständnis von Wirtschaft, Politik und Ethik auf. Gemeinsam mit Denis, dessen fester Glaube der Familie Orientierung gibt, fühlen sie: Die Zeit ist reif, mit Gottes Hilfe etwas aufzubauen, das Bestand hat.

(05) Christianitea
Tee, der ein Wort trägt.
Christianitea ist mehr als ein Tee aus dem Hochland. Jede Packung trägt einen Bibelvers — und jeder Kauf stützt die Arbeit im Land der Mutter. Gutes, das man trinken kann und das Gutes wirkt.
Kräuter, Gewürze, Tee und Kakao werden vor Ort zu unserer Hausmarke verarbeitet. Die Gewinne reinvestieren wir, um zusätzliche Landflächen zu erwerben und weitere Lebensgemeinschaften zu gründen.
Christianitea entdecken(06) Spenden
Trag mit, was zu schwer ist, allein zu tragen.
Jeder Beitrag hilft, das Land der Mutter Stück für Stück Wirklichkeit werden zu lassen — von der ersten Werkstatt bis zum nächsten Rundhaus.
Kontodaten
Die Spendeninformationen werden in Kürze ergänzt. Bei Fragen melden Sie sich gerne per E-Mail.
Zweckgebunden · Spendenbescheinigung auf Anfrage